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Home -› Deutsche Tänze -› Publikationen DBT

Preise: Stand 15. Mai 2012. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten!


Inhalt/Aufsätze: Karl Heinz Taubert: Portefeuille Englischer Tänze, Berlin 1784, Anglaisen-Fortschritt in Dreipaargruppen; Roswitha Busch-Hofer: Vierpaartänze - niederdeutsches oder gesamteruopäisches Kulturgut? - Frage nach der Herkunft der niederdeutschen Vierpaartänze; D. F. W. Weis, J. Chr. Bleßmann: Charakteristische Englische Tänze, Lübeck 1777/78 Reprint der Vorrede von D. F. W. Weis, eines Teils der Abhandlung zur Unterweisung in den notwendigen Regeln des englischen Tanzes von J. Chr. Bleßmann und von fünf Tanzbeispielen; Roswitha Busch-Hofer: Zu den englischen Tänzen von Weis/Bleßmann: Die Tanzschritte in den Englischen Tänzen und Cotillons. Die Kreisrichtung bei Ronden, Komplimente; Volker Klotzsche: Johann Christian Bleßmann, Universitäts-Tanzmeister zu Göttingen 1776-1823; Ferdinand Grüneis Zur Musik der Englischen Tänze von Weis/Bleßmann.

Heft 5, 2. überarbeitete Auflage 1987

   
  


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Inhalt: Ursprung und Entwicklung des deutschen Tanzsachbuches; Der Kegel als Volks- und Gesellschaftstanz; Volkstanzforschung und -pflege und ihr Verhältnis zum Gesellschaftstanz; Die Tanzmeister des 18. Jhs und der Volkstanz; Die Lehrbücher des Gesellschaftstanzes im Jh. als Quelle für den tradierten Tanz des Volkes. - Die Studie untersucht die gegenseitigen Einflüsse zwischen Volks- und Gesellschaftstanz. für eine wissenschaftlich fundierte Volkstanzpflege werden wertvolle Materialien bereitgestellt.

Heft 8, 1982

   
  


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Die Veröffentlichung zeigt Möglichkeiten und Wege, die von der Lektüre der Tanztraktate zur Rekonstruktion und Aufführungspraxis historischer Tänze aus der Zeit um 1500 führen. Ausgehend von der Darstellung der Quellen zur Tanzgeschichte wird am Beispiel der Bassedanse der Strukturwandel des Tanzstils, der Schritte und der Musik zwischen dem 15. und 16. Jh. eingehend untersucht. Die Schrittbeschreibungen sind teilweise im franz. Originaltext vorgelegt, übersetzt und in moderne Schrittanleitungen übertragen. Überlegungen zur heutigen Interpretation, zur Auswertung der Ikonographie und fertige Rekonstruktionen als Beispiele geben den Bezug zur Praxis.

Heft 3, 1983

   
  


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Heft 12, 1985

   
  


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Die Studie bietet eine bisher nicht vorhandene Übersicht über Reigen- und Kettentanzformen von der Antike bis zur Gegenwart und von Skandinavien bis nach Südosteuropa. Richard Wolfram beschreibt den Balladentanzschritt, die Fär-Öer-Tradition, Singtanzüberlieferungen, Formen mit einer Spielhandlung in verteilten Rollen- und Kinderreigen. In lebendigen Schilderungen werden Schwert- und Reittänze, Hochzeits- und anderes Brauchtum dargestellt, bei denen Kettentanzformen eine Rolle spielen. Vieles davon blieb in der Tanzforschung bis heute unbeachtet. Am Beispiel der norwegischen Tanzentwicklung in unserem Jh. wird auf die Bedeutung der Kettentanzformen für die Tanzpflege hingewiesen.

Heft 13, 1986 z.Zt. nicht lieferbar.

   
  


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Vorträge der Jahrestagung 1988 des DBT, die der Orchésographie von Th. Arbeau gewidmet war: Christine Kirchner: Systematische Darstellung der Orchésographie von Arbeau; Jadwiga Nowaczek: Arena - Arbeau - de Lauze Die Orchésographie in Relation zu zwei anderen französischen Tanzschriften; Wolfgang Brunner: Der Reiz des Exotischen bei Arbeau und in seiner Zeit. Peter Novak: Tanzmusikalisches Klima in Böhmen und am Prager Hof zur Zeit Kaiser Rudolf II

Heft 19, 1991

   
  


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Das Buch soll dazu beitragen, einen Einblick in die Kulturarbeit des anders gelebten und erlebten Alltags zu verschaffen, Unterschiede im Wissen und in der Sprache zu akzeptieren und Vorurteile im gegenseitigen Verständnis abzubauen. Die kulturpolitischen Einflüsse der SED werden dargestellt, z.B. die Bitterfelder Konferenzen. Ebenso gibt es Informationen zu den Rudolstädter Tanzfesten ab 1955. Der persönliche Bericht über den Folkclub Leipzig, mit der Volkstanzschule und den Tanzhausfesten, rundet das Bild der Kulturszene der DDR ab. Die angegliederte Zeittafel unterstützt die Schilderungen.

   
  


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Aus dem Bestandskatalog des Tanzarchivs Leipzig wurde für diese Veröffentlichung das Kapitel Volkstanzsammlungen ausgewählt. Volkstanzsammlungen, - einschließlich der Sammlungen mit geselligen Tänzen, Tanzspielen, Jugend-, Gemeinschafts- und Massentänzen, die Tanzbeschreibungen und Notenbeispiele enthalten, sind, alphabetisch nach AutorInnen geordnet, in diesem Heft aufgeführt.

Heft 17, 1991

   
  


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Das Kapitel Monographische Studien zum Volkstanz wurde aus dem Bestandskatalog für diese Veröffentlichung ausgewählt. Die Studien zu einzelnen Tänzen oder Tanzfamilien sind alphabetisch nach den Namen der Tänze geordnet. Erfaßt wurden sowohl in Buchform vorliegende Abhandlungen als auch in Zeitschriften veröffentlichte Artikel zum Thema.

Heft 18, 1992

   
  


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Heft, 1968

   
  


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Inhalt sind folgende Referate: Klaus Kramer: Tanz als Curriculumelement im Schulsport und im Sportstudium; Uta Fischer-Münstermann: Aspekte zum Tanzunterricht im Rahmen der ästhetischen Erziehung; Helma Drefke: Tanz als Teilbereich einer ästhetischen Erziehung; Ursula Fritsch: Aspekte einer ästhetisch-kommunikativen Tanzerziehung; Dietgard Kramer-Lauff: Curriculumdeterminanten für eine kommunikativ handlungsorientierte Tanzerziehg.

Heft 4, 1976

   
  


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eine kultursoziologische Studie

Heft 2, 2. Auflage 1991

   
  


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Inhalt/Thematische Schwerpunkte: Einstieg ins Tanzen, Spiellieder und Singtänze, Kanon- und Echo-Tänze, Darstellendes Tanzen, Bewegungsintensive Tänze in räumlichen Variationen, Tanzen mit einem durchgehenden rhythmischen Motiv, Tanzen zu Popmusik. Tanz mit Kindern ist als Aufforderung zu verstehen, so früh wie möglich mit Kindern rhythmisches Bewegen zu Musik, darstellen, Spielen, Singen und Tanzen zu beginnen. Es handelt sich nicht nur um eine Sammlung von Tanzbeschreibungen, vielmehr werden auch Anregungen gegeben, wie man vier- bis achtjährige Kinder in Gruppen, im Kindergarten, in der Schule oder im Verein zum Tanzen hinführen kann. Bei der Auswahl von Tanzformen für eine spezielle Gruppe kann die Einteilung nach dem Schwierigkeitsgrad am Ende des Heftes hilfreich sein. Eine Vielfalt von Tänzen, aber auch von unterschiedlichen Vermittlungsmöglichkeiten sind in diesem Heft enthalten, um einen einseitigen Tanzunterricht für Kinder zu vermeiden. Alle beschriebenen Beispiele wurden in der Praxis erprobt.

Heft 14, 2. überarb. Auflage 1989.

   
  


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